Berichte 9. Jahrgang: Praktikum |
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Praktikum
Mein erstes Praktikum war sehr schön. Eigentlich sollten wir es ja im Kindergarten machen, aber ich hatte keine Stelle mehr gefunden, also habe ich beim Hort angefangen. Es war eine echt tolle Woche. Ich habe den Kindern bei den Hausaufgaben geholfen und hab mit ihnen draußen gespielt. Es war für mich da auch sehr leicht, weil ich die Kinder alle von meiner ehemaligen Schule kannte. Mein zweites Praktikum hab ich beim Fleischer gemacht. Es war mal interessant zu sehen, wie der Fleischer die Wurst so herstellt, weil ich das vorher noch nie gesehen habe. Die Menschen waren alle sehr nett dort, und ich habe mich sehr wohlgefühlt. Jetzt bin ich in der neunten Klasse und das nächste Praktikum steht langsam an. Diesmal möchte ich ein Praktikum machen, was ich später mal werde will: Pfleger/Pflegerin. In der 10 Klasse kommt auch noch mal ein Praktikum dran. Ich überlege mir jetzt schon, was ich da machen möchte.
Ich find es gut, dass es das Praktikum gibt, weil dann kann man das machen, was man später vielleicht mal werden will. Was ich auch sehr toll finde ist, dass es von der 7. Bis zur 10. ein Praktikum gibt.
Es gibt in der 7. Klasse ein Kindergarten-Praktikum, dann gibt es in der 8. ein Handwerks-Praktikum, in der 9. ein Dienstleistungs-Praktikum und in der 10. darf man es sich selber aussuchen.
Man sollte die Chance nutzen und das Praktikum ernst nehmen, weil das kann wirklich weiter helfen. Ich hab die ersten zwei Praktika nicht ernst genommen und ich hab selber gemerkt, dass es nicht gut war. Die zwei letzten werde ich jetzt ernst nehmen und meine Chance nutzen.
Anna Mühle, 9. Jahrgang
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An der Monte gibt es in der 7, 8, 9 und 10. Klasse jedes Jahr ein Praktikum, wo man verschiedene Berufe, für die man sich interessiert, kennen lernt.
In der 7. Klasse hat jeder ein Kindergartenpraktikum machen, meistens geht jeder in den Kindergarten, wo er selbst schon mal war.
In der 8. Klasse hat man das Handwerkspraktikum, in der 9. Klasse das Dienstleistungspraktikum und in der 10. Klasse kann man es sich aussuchen.
Ich finde das Praktikum sehr wichtig und ich freue mich jedes Jahr darauf. Da kann man viele Erfahrungen sammeln, und ich lerne auch immer viel dabei.
Ich war in der 8. Klasse bei einem Goldschmied, und es war sehr, sehr schön! Ich konnte alleine Sachen herstellen, und ich habe am Ende einen Ring und zwei Ketten selber gemacht!
Das Einzige, was nicht so toll ist am Praktikum ist das Berichte schreiben! Jeden Tag sollte man nämlich einen Tagesbericht schreiben, und das war manchmal sehr anstrengend.
Aber mir macht das Praktikum sonst richtig Spaß, und ich freu mich schon auf das in der 9. Klasse!
Leider kann ich wahrscheinlich das in der 10. Klasse nicht mit machen, weil ich da einen Frankreich Austausch mache und ich dann in dieser Zeit nicht da bin.
Aber ich habe meine letzten Praktikas sehr genossen und ich möchte auch noch eins außerhalb der Schulzeit machen, in den Ferien, weil ich gemerkt habe, dass mir das Praktische am besten gefällt und ich da am meisten lerne.
Ida Strohe
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Von den 7-10 Klassen wird immer 2 Wochen Praktikum gemacht. In der 7.Klasse muss man im Kindergarten Praktikum machen.
In der 8.Klasse ein Handwerks Praktikum und in der 9.Klasse muss man Dienstleistungs-Praktikum machen.
In der 10.Klasse kann man sich es aussuchen, wo man Praktikum machen möchte. In
den 2 Wochen Praktikum kommt die Lehrerin einmal zum
Praktikumsplatz und guckt zu, macht ein Foto und fragt wie es mir
hier gefällt. Ich war in der 7.Klasse in der Kita „Sonnenland“ und war bei Kindern,
die 1-2 Jahre alt waren. Ich fand es sehr schön da. Es hat richtig doll Spaß gemacht. In der 8.Klasse hatte wir Handwerkspraktikum, und ich war beim Friseur. Das
Friseurpraktikum hat mir nicht so Spaß gemacht, weil man da eigentlich nur zugucken kann und nicht so viel machen kann.
Und nach jedem Praktikum muss man einen Hefter abgeben, weil wir kriegen
auch Aufgaben, die wir zu Hause machen müssen, z.B. für jeden Tag
einen Tagesbericht und einen Streckbrief über ein Kind
schreiben. Ich finde das gut, dass unsere Schule Praktikum macht, weil
das macht immer sehr Spaß und ich freue mich schon das ganze
Jahr darauf.
Pia D.,9a
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Besonders mag ich an der Schule das 2-wöchige Praktikum, was von der 7. bis zur 10. Klasse statt findet. Zu jedem Jahrgang gibt es bestimmte Themenbereiche. In der 7. Klasse findet das Praktikum im Kindergarten
statt, in der 8. Klasse im Handwerk, in der 9. Klasse im Dienstleistungsbereich und in der 10. Klasse darf man sich aussuchen, was man machen möchte. Ich bin jetzt in der 9. Klasse, und ich freue
mich schon auf mein Praktikum im Mai im Bereich Dienstleistungen. Ich möchte zu einer Zeitschrift, vielleicht Modezeitschrift, gehen, um dort noch mehr über die Fotographie zu lernen.
In der 7. Klasse war ich im Kindergarten, das hat mir viel Spaß gemacht war aber auch sehr anstrengend. Morgens habe ich zuerst Frühstück gemacht, danach habe ich mit den Kindern gesungen. In der
Zeit des Praktikums war Sankt Martin, deshalb wurde viel gesungen, viele Geschichten erzählt und Martinsgänse gebacken. Es gab einen
Morgenkreis und danach sind wir mit den Kinder nach draußen gegangen, dann wurde gespielt. Nach dem Mittagessen wurden die Kinder bettfertig gemacht . Die Kinder zum Einschlafen zu bringen, war meisten ziemlich schwer. Manchmal war ich allein mit den Kindern, aber mit
einer Geschichte habe ich sie dann doch zum Schlafen gebracht. Als die Kinder eingeschlafen waren, hatte ich Zeit an meinem Praktikumsordner zu arbeiten. Nachdem die ersten Kinder wach wurden, habe ich meistens
mit ihnen gemalt, gebastelt oder gebacken. Dann haben wir noch gemeinsam Tee getrunken und Kuchen gegessen. Um 14:30 Uhr war mein Tag zu Ende. Jeder Kindergartenpraktikant hat ein Beobachtungskind, das er
genau beobachtet. Er schreibt über das Kind einen Bericht, vorher werden aber die Eltern gefragt, ob sie einverstanden sind. Man berichtet über das Verhalten des Kindes, schreibt über das Kind einen
Steckbrief und sammelt Bilder oder Gebasteltes vom Kind. Man kann auch mit Kindern, Erziehern oder Eltern Interviews machen. Man muss sich über den Beruf genau informieren und Tagesberichte schreiben. Nach 2
Wochen war dann meine Praktikumsmappe fertig. In der 8. Klasse war Handwerkspraktikum. Alles war ganz anders. Es war sehr schwer einen Platz zu finden. Ich wollte unbedingt zu einem Fotographen. Über einen
Freund, der bei der Bundeswehr arbeitet, habe ich dann einen Platz bei der Bundeswehrstation in Golm bekommen. Jetzt fragt man sich, was hat die Bundeswehr mit Fotografieren zu tun? Das habe ich auch
zuerst gedacht. Die Kaserne war riesig. In einem der Häuser waren die Räume des Fotografen. Die Bundeswehr hat eine Pressestelle, es wird auch Werbung gemacht und viele Ereignisse werden fotografiert und
Berichte darüber geschrieben. Ich war überrascht, was man da alles machen kann. Der Fotograf hieß Johannes und hat mir alles erklärt, und ich durfte sogar selbst Fotos machen und Mappen zusammen stellen. Die
Zeit bei der Bundeswehr war eine super Zeit und hat mir viel Spaß gemacht.
Ann Grosse-Wiesmann
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