Ein besonderer Höhepunkt war der „Großelterntag“ der Grundschule am 26. November.
Um den Großeltern als wichtigen Bezugspersonen für die Kinder einmal einen Einblick in unser Schulleben zu geben, hatten die Kinder und Lehrerinnen sie eingeladen. Und sie kamen zahlreich.
Rund 160 Omas und Opas waren teilweise von weither angereist um einen Vormittag in der Schule zu verbringen. Sehr interessiert haben sie einer Einführung gelauscht und sind dann durch die Schule geführt worden, haben in der Freiarbeit mitgemacht, gebastelt, vorgelesen, gespielt und vor allem geschaut.
Die Atmosphäre war einmalig und völlig neu: wider alle Erwartung waren die Kinder konzentriert und die Großeltern sehr aufmerksam und immer mehr beeindruckt.
Noch nie hatten wir so viele Besucher im Unterricht, und doch war es ganz ruhig im Schulhaus. Das hatten wir nicht erwartet! Am Ende gab es im Speiseraum Kaffee und Kuchen (zu wenig, denn wir hatten mit viel weniger Besuchern gerechnet)
und eine kleine und feine Vorführung von einigen Kindern und der Musiklehrerin Katharina Klucke.
Große Aufmerksamkeit und auch Rührung konnte man da spüren. Ein Großvater sprach im Namen vieler seine Anerkennung für diese Schule und diesen Tag aus. Am meisten hätte ihn die Disziplin der Kinder beeindruckt. Ein anderer sagte sichtlich bewegt,
er sei bisher sehr kritisch gewesen, aber jetzt sei er vollkommen überzeugt von dieser Art zu lernen.
Warum war dieser Tag so besonders? Thania Hernández brachte es auf den Punkt: „Es ist die Liebe, die hier im Haus war!“ Großeltern sind einzigartig und wichtig. Das konnten wir eindrucksvoll erleben. Eine neue Tradition hat begonnen! |







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