In diesem Jahr wurde die Jahrgangsstufe 7/8 sesshaft. Nach der Schließung des Geländes im Oktober 2018 suchten die Lehrer*innen sofort nach neuen anderen pädagogischen Orten. Inzwischen sind die Gruppen in Eiche auf der Koppel und in Töplitz auf der Streuobstwiese angekommen und haben weiterhin das gemacht, was Jugendlichen in diesem Alter gut tut: Jugendschulpädagogik. Die folgenden Berichte geben einen Einblick in unsere Arbeit:

Impressionen von der Streuobstwiese in Töplitz

artenreicher Trockenrasen
  • angefangen bei Hitze, jetzt Wind, Niesel, frieren
  • Vom Nomaden zum Siedler
  • Platz: kennenlernen, ablaufen, vermessen, Umrisse
  • Ökosystem: unglaubliche Insektenvielfalt, Wiesenplanzen bestimmen, Kräuter sammeln und damit kochen, Obstbäume bestimmen, Obst verarbeiten, Eidechsenbeobachtung, Bodenuntersuchung, Vogelbestimmung
  • Notwendigkeiten auf dem Gelände: 200 Baumscheiben freimachen, 200 Bäume mit Drahtmatten einhausen als Schutz vor den Schafen, im August und September wöchentlich 1000 l Wasser verteilt auf die Bäume, Insektenhotel XXL entworfen und gebaut
  • Täglich gekocht, in 4 Monaten insgesamt 1000 Portionen
  • Schafe: zusammen mit Schäfer Johannes alle zwei Wochen umweiden, Weidezaun umsetzen, Stromstärke und Stromarten, regelmäßige Kontrolle des Weidezauns
  • Methodische Pilzbestimmung von 15-20 verschiedenen Pilzsorten
  • Holz: Arbeiten mit trockenem und frischem Holz, Sägen, Spalten, Grünholz bearbeiten, Arbeiten mit natürlichen Formen, Holzarten, Umgang mit Spaltwerkzeugen
  • Platz einrichten: DaVinci- Bogen als Runddach, eigene Bank als Prototyp gebaut, dann „in Serie“ gebaut; Arbeitstisch, Sägebock und Brennholzunterstand konstruiert
  • Dorf/Insel/Umgebung: täglicher Einkauf, Geschichte erforscht, Gespräche mit Einwohnern, Dorfstruktur kennengelernt, Karte zeichnen orientiert an unseren Bedürfnissen, Besiedlungsgeschichte, Wanderungen zu ehemaliger Slavensiedlung, höchsten und niedrigsten Punkt besucht
  • Geographie: Wetterbeobachtung und Vertiefung der Wettererscheinungen und Wetterlagen
  • Glaziale Serie: ausführliche Betrachtung, Vorträge, Fakten notiert und Zeichnungen angefertigt, Wanderung zu den Spuren von Endmoräne, Sander und Urstromtal (Hügel, Sölle, Werder..) auf der Inseln Töplitz
  • Kontaktaufnahme zum Jagdpächter „unseres“ Waldes, Besuch bei uns mit Fragestunde und der Aussicht auf mehr (möglich wäre noch Waldbegehung, Präparate, Spurensuche im Schnee)
  • In 4 Monaten haben wir 2500 l Wasser verbraucht (Folgefragen für Relationen: Wie viel benötigt ein Mensch im Durchschnitt in Deutschland?

André Riesler für die Gruppen Schmidt, Parade, Wersing

Beschreibungen der Projekte auf der Koppel in Eiche

Der Bau eines Solardörrers

Der Solardörrer ist ein großer Kasten mit einem großen Fenster an der vorderen Seite, einem Sieb an der oberen Seite und innen mit schwarz bemalten Styropor ausgelegt. Mit einer Stütze kann man ihn aufstellen und zur Sonne ausrichten. An der unteren Seite sind mehrere Löcher gebohrt, durch die Zugluft nach oben steigt. Er bündelt dann im Inneren die Wärme, Obststücke, die auf dem Sieb liegen werden dadurch gedörrt.

Wir haben die einzelnen Teile des Kastens zugesägt und verschraubt. Für das Sieb wurde ein entsprechend großes Loch ausgesägt. Dann mussten wir das Sieb anpassen und abdichten. Dazu legten wir in das Loch ein Seil und befestigten es mit Nägeln. Immer wieder versuchten wir, das Sieb in das Loch zu drücken, aber es klappte nicht. irgendwann bekamen wir es hin. Dann schnitten wir das Styropor für die Innenseiten zurecht. Als alle Innenseiten ausgefüllt und beklebt waren, bemalten wir das Styropor mit schwarzer Farbe, damit die Sonne noch mehr angezogen wird. Anschließend bohrten wir das Fenster fest, bohrten Löcher in die Unterseite, schraubten die Stütze an und richteten den Dörrer zur Sonne aus. Das erste Obst, das wir getestet haben, waren Pflaumen.

Feenhaussiedlung

Eines unserer Projekte auf der Koppel war Feenhäuser zu bauen, dazu haben wir uns verschiedene Bilder angeschaut um Ideen zu bekommen. Als nächstes sind wir losgegangen und haben uns geeignete Plätze und Materialien gesucht. Wir haben Wurzeln, Astlöcher und tote Bäume genutzt. Am Anfang hatten manche noch Bedenken, dass sich die Ideen nicht gut umsetzen lassen. Und dann ist nach und nach immer mehr entstanden: eine Waldbühne, zwei Baumhäuser, ein Hotel und ein Wurzelhaus. Hatten wir erstmal angefangen, kamen immer mehr Details dazu. Für das Feenhaus, das aus einer großen Wurzel entstanden ist, haben wir kleine Äste zersägt und daraus eine Strickleiter und eine Brücke gebaut. Aus kleinen Holzscheiben haben wir Treppenstufen angeschraubt und mit dem Meißel haben wir mehrere Fenster in die Wurzel gehauen. In das Innere der Wurzel haben wir an einem Strick eine Schaukel befestigt. Zusammen mit anderen Häusern ist eine kleine Feenhaussiedlung entstanden.

Texte von Schüler*innen Gruppe Szabó

Eine Biomeiler-Heizung fürs Gewächshaus

Im letzten Schuljahr engagierten sich viele Schüler*innen der Lerngruppe für den Klimaschutz und nahmen an den „Fridays for Future“-Demonstrationen in Berlin und Potsdam teil. Durch diese Initiative und Motivation der Jugendlichen diskutierten und recherchierten wir im Projektunterricht  über die Ursachen und Auswirkungen der Erwärmung der Atmosphäre der Erde durch den Menschen. Die Schüler*innen entwickelten eine Mind Map zu diesem Thema und präsentierten ihre Ergebnisse im Foyer der Schule.

Beheizbares Gewächshaus

Die Jahrgangsstufen 7 und 8 unserer Schule halten sich etwa einen Drittel ihrer Lernzeit auf einem rund fünf Hektar großen Gelände am Schlänitzsee auf, das aus Baumgruppen., Lichtungen, einer Gärtnerei und einigen Betriebsgebäuden besteht. Vorübergehend befinden sich einige Gruppen zudem auf einer Pferdekoppel. Dort trug uns die Betreiberin de Wunsch an uns heran, ein beheizbares Gewächshaus mit Pferdemistwärme zu bauen. Dieser Wunsch hat uns inspiriert, eine Lösungen nicht nur für den Pferdehof zu finden, sondern gleichzeitig mit unseren Gedanken bei der zukünftigen Beheizung der Werkstatt und des Multifunktionsraums am Schlänitzsee zu sein. Also machten wir uns auf, nach bestehenden Möglichkeiten zu suchen. Die Lösung zeichnete sich immer deutlicher in der Wärmenutzung durch einen Biomeiler ab.

1. Erst die Theorie

Kohlenstoff bleibt im Humus

Das Prinzip der Energie- und Humusgewinnung in Form des Biomeilers geht auf den Pionier Jean Pain in Südfrankreich. Bei der herkömmlichen Kompostierung entweichen große Mengen an Schadgasen wie CO2. Im Biomeiler hingegen werden durch den großen Wasseranteil und die Verdichtung anaerobe Prozesse in Gang gebracht, bei der die entstehenden Gase in der Miete bleiben.

Am Schlänitzsee wird im Frühling ein größerer und leistungsfähiger Biomeiler entstehen. Die Absicht ist, mit der entstehenden Wärme durch den Kompostierungsvorgang die Holzwerkstatt und den Multifunktionsraum zu beheizen.

Biomeiler als Teil des Ökosystems

Wie sich das Biomeiler-Vorhaben organisch in die Struktur unseres Geländes einfügt, zeigt folgender Aspekt: Nach einem guten Jahr Pause am Schlänitzsee kann man jetzt deutlich sehen, wie schnell unser Gelände mit Sträuchern, Stauden und Büschen zugewuchert ist. Eine der ersten Arbeiten bei der Wiederaufnahme des Betriebes wird also sein, Buschwerk zu schneiden und zu entsorgen. Diese nährstoff- und energiereichen Zweige und Äste werden wir schreddern, um sie dann mit weiteren Kompostanteilen, Mist und Wasser zu mischen und in den Meiler einzubringen. Verschiedene Erfahrungen zeigen, dass der Kompostmeiler Heizenergie für 12-24 Monate Wärmeenergie liefert. Damit werden wir also die Biomasse in Wärmeenergie umsetzen, die unmittelbar daneben auf unserem Gelände gewachsen ist.

Wie sich das Biomeiler-Vorhaben organisch in die Struktur unseres Geländes einfügt, zeigt folgender Aspekt: Nach einem guten Jahr Pause am Schlänitzsee kann man jetzt deutlich sehen, wie schnell unser Gelände mit Sträuchern, Stauden und Büschen zugewuchert ist. Eine der ersten Arbeiten bei der Wiederaufnahme des Betriebes wird also sein, Buschwerk zu schneiden und zu entsorgen. Diese nährstoff- und energiereichen Zweige und Äste werden wir schreddern, um sie dann mit weiteren Kompostanteilen, Mist und Wasser zu mischen und in den Meiler einzubringen. Verschiedene Erfahrungen zeigen, dass der Kompostmeiler Heizenergie für 12-24 Monate Wärmeenergie liefert. Damit werden wir also die Biomasse in Wärmeenergie umsetzen, die unmittelbar daneben auf unserem Gelände gewachsen ist.

Die Vorteile eines Biomeilers

  • autarke Heizungsanlage ohne Betriebskosten
  • liefert Heizungsenergie ohne Verbrennung
  • läuft ein bis zwei Jahre praktisch wartungsfrei
  • Verwendung von Grünschnitt (Heizenergie) vor Ort
  • Gewinnung von organischem Dünger und Humus
  • minimale Schadgasemissionen
  • geringe Investitionskosten für klimafreundliche Heizung

1. Woche: Theoretischer Einstieg

In der ersten Schulwoche wurde der Gruppe das Projekt vorgestellt, die geschichtliche Entwicklung des Bio-Meilers dargelegt und die Wirkungsweise sowie die Vor- und Nachteile erläutert. Nach der Besichtigung der Koppel auf dem Herzberg wurden die Arbeitsschritte, das benötigte Material sowie der zeitliche Ablauf gemeinsam geplant. Als Ziel zur Fertigstellung des Bio-Meilers setzten wir uns die Oktoberferien.

Vorbereitung des Platzes und Errichtung des Gitters

Auf dem Platz, wo der Bio-Meiler erreichtet werden sollte, befand sich ein riesiger Komposthaufen. Für unseren Bio-Meiler benötigten wir eine Fläche von ca. 3,5m x 3,5m. Mit Schaufeln, Spaten und Schubkarren trugen die Schüler*innen den Komposthaufen in den ersten zwei Tagen ab. Es wurden ungefähr 20m³ Erde abgetragen und umverteilt. Danach ebneten wir die freie Fläche und markierten die Grundfläche des Bio-Meilers (Kreis mit 2,5m Durchmesser). Parallel dazu bereiteten 3 Schüler*innen die Umrandung des Bio-Meilers vor. Es wurden 3 Baustahlmatten von der Größe 1,5 x 2,3m mit Bindedraht und einen Drillapparat verbunden. Zum Aufstellen der Baustahlmatten in den vormarkierten Kreis mussten viele Schüler*innen mitanpacken, weil die verbundenen Baustahlmatten schwer waren und sie zu einem Kreis geformt werden mussten. Die Enden der Baustahlmatten wurden danach wieder mit Bindedraht miteinander verbunden. Somit war das Gerüst des Bio-Meilers fertig.

Nach der Aufstellung des Gerüstes wurde am äußeren Rand des Bio-Meilers ein Loch gegraben, wo ein Kunststofffass eingelassen wurde, das die Flüssigkeit aus dem Meiler auffangen soll. Bevor wir den Bio-Meiler befüllen konnten, musste noch eine Teichfolie in den Meiler ausgelegt werden, die verhindern sollte, dass das Abwasser in das Erdreich dringen kann. Der Abschluss der vorbereitenden Arbeiten bildete die Befestigung eines Netzes um den Bio-Meiler, damit die Füllung nicht herausdringen konnte.

2. Woche: Befüllung des Bio-Meilers und Anschluss der Messstation                                                                     

Schwerpunkt der 2. Arbeitswoche auf der Koppel war die Befüllung des Bio-Meilers mit einem Holzhackschnitzel-Pferdemist-Gemisch, die Verlegung des Wasserschlauches im Meiler und der Bau der Messstation. Jeden Morgen wurde die Pferdekoppel von 3-4 Schüler*innen abgeäppelt, damit wir frischen Pferdemist für unser Holzhackschnitzel-Mist-Gemisch hatten. In Schubkarren wurde im Verhältnis 3 zu 1 (3 Schaufeln Holzhackschnitzel und eine Schaufel Pferdemist) gemischt und in den Bio-Meiler geschüttet. Ein Schüler verteilte und verdichtete das Gemisch im Meiler und bewässerte es ständig. Nach einer Höhe von ca. 50 cm legten wir die erste Wasserschlauchspirale und befestigten sie mit Kabelbindern an Holzlatten. Anschließend wurde der Bio-Meiler weiter gefüllt. Nach weiteren ca. 50 cm wurde eine 2. Spirale in den Bio-Meiler gelegt und befestigt und das Ende des Schlauches nach außen geführt. Auf der gleichen Höhe installierten wir in der Mitte des Bio-Meilers und ca. 40 cm vom Rand entfernt zwei Wärmesensoren. Außen am Bio-Meiler befestigen wir die selbstgebaute Vorrichtung für die Messstation, die mit Solarenergie betrieben wird. Nach der Montage der Messvorrichtung wurde die Befüllung des Bio-Meilers fortgesetzt und nochmal ca. 50 cm Holzhackschnitzel-Pferdemist-Gemisch aufgefüllt. Gleich nach der Beendigung der Befüllung des Bio-Meilers zeigten die Wärmesensoren im Bio-Meiler eine Temperatur von 36°C an, in den darauffolgenden Tagen konstant 62-63°C. Damit waren die Arbeiten am Aufbau des Bio-Meilers nach insgesamt 10 Tagen beendet. Für uns ergaben sich nun folgende Fragen: Wie warm wird das Wasser im Schlauch? Reicht die Wärme aus für die Beheizung des Gewächshauses?

Gewächshaus mit Biomeiler-Bodenheizung

Theoretischer Teil

Wir hatten alte Fenster und haben überlegt, wie wir diese verwerten könnten. Dann hatten wir die Idee, ein unkonventionelles Gewächshaus mit begrüntem Dach zu bauen, da es sich den Begebenheiten der Koppel anpassen sollte. Mit dieser Idee wurden wir als Projektgruppe Mitte September das erste Mal konfrontiert. Die Idee haben wir positiv aufgegriffen und sofort mit der Planung begonnen. Wir dachten zuerst (als uns die Idee vorgestellt wurde), dass es sich um ein konventionelles Gewächshaus handelt, wie man sie in Gärten findet. Aber als wir die Skizze sahen, hat sich herausgestellt, dass es einer Hobbithöhle ähnelt. 

Praktischer Teil

Das erste, was wir machten war, einen Zaun zu versetzen, um Baufreiheit zu schaffen. Nachdem diese Arbeit beendet war, haben wir angefangen ein Loch mit den Maßen: 200cm x 300cm x 50cm auszuheben. Als wir eine Woche Zeit investiert hatten um 3 Kubikmeter Erde zu entfernen und das Loch fertig war, ging es daran, den „Dachstuhl“ fertigzustellen. Diesen haben einige Schüler*innen aus (15cm x 15cm Querschnitt) Kanthölzern gebaut. Das war sehr aufwändig, da wir alles von Hand sägen mussten. Zur selben Zeit haben einige Schüler*innen angefangen eine Heizspirale zu bauen. Die Spirale haben wir auf einer Stahlmatte mit Draht befestigt. Diesen Draht mussten wir mit einem Drillaparat festmachen. Jetzt setzten wir sie in das Loch und haben so viel Erde aufgefüllt. Die Grube war jetzt 30cm tief. Danach haben wir das Grundgerüst und die Seitenteile reingesetzt und Folie darunter befestigt, um das Holz zu schützen. An den Seitenteilen haben wir die Noppenfolie befestigt und Erde zur Stabilisierung angeschüttet. Als wir diese Arbeit fertiggestellt hatten, fingen wir an, die Dachsparren und Stützbalken anzuschrauben. Nachdem wir die Stützbalken für das Dach fertig hatten, haben einige Schüler*innen die ersten Bretter mit Nut und Feder an den Seitenteilen befestigt. Manche Bretter waren zu lang und mussten zurechtgesägt werden. Nach ein paar Brettern mussten wir dann das Dach aufsetzen, welches wir vorher fertiggestellt hatten. Als wir auch damit fertig waren, legten wir die Bretter aufs Dach und kletterten anschließend darauf um sie festzuschrauben. Zur selben Zeit haben wir die Rückwand auch mit Nut und Feder Brettern versehen und die Noppenfolie auf dieselbe Höhe hochgezogen wie bei den Seitenteilen. Ein paar Schüler*innen haben noch eine Rampe gegraben, um in das Gewächshaus zu gelangen. Es wurden also insgesamt ca. 4 Kubikmeter Erde ausgehoben. Die Besitzer des Geländes auf dem wir gebaut haben, haben eine alte Holzbalkontür organisiert, von der einige Schüler*innen den weißen Lack entfernten. Nachdem diese Arbeit beendet war, passten wir die Tür ein. Rechts und links neben der Tür daneben wurden Fenster mit Metallrahmen eingelassen. Da das Gewächshaus begrünt wird, haben wir die Bretter mit einer Teichfolie geschützt. Damit die Erde nicht abrutscht, haben wir noch ein Kokosgeflecht darübergelegt und unten Paletten senkrecht angelegt. Da bauten wir Bretter so ein, dass Pflanztröge entstanden.

Sunghyun Löffler, Jonas Rackelmann, Emil Eickhoff für die Gruppen Lange und Pfitzner

Jugendschule 2019